So ist sie entstanden, die Idee hinter unseren Due Mondi Ledergürtel

Irgendwann beginnt alles Mal mit einer Idee. Einer Idee entstanden aus einem Problem heraus. Denn genau das waren Ledergürtel bis zu diesem Zeitpunkt für mich. Ein Problem. Ein Kompromiss aus praktischem Accessoire und Aufwand.

Aufwand, der damit verbunden war zusätzliche Löcher in Gürtel einzubringen, welche eigentlich passen sollten. Denn eins haben "normale" Ledergürtel nie bei mir; einwandfrei gepasst. Entweder war er ein Loch zu eng oder zu weit. Das Mittelding, welches ich benötige, schien es nicht zu geben.

Was macht man also, wenn es so etwas noch nicht gibt? Man macht es selbst. Inspiriert von Flechtgürtel aus flexiblem Material, die immer passen, da man die Schnalle an jeder beliebigen Stelle befestigen kann, dachte ich mir, dass man dies doch auf Ledergürtel übertragen kann.

Nicht auf die klassischen Exemplare, aber eben auf ein neu erdachtes. Statt Löcher zur Befestigung der Schnalle sollte es eben einen flexiblen Flechteinsatz geben, der es ermöglicht an jeder beliebigen Stelle fixiert zu werden. Der positive Nebeneffekt, man arbeitet mit zwei Materialien, die zwar Ton in Ton daher kommen können. Es allerdings auch erlauben mit unterschiedlichen Farben zu arbeiten.

Klassisches Leder trifft auf moderne, farbige Flechteinsätze. Quasi, zwei Welten die aufeinander treffen. Oder wie es eben in Italien heißt, wo unsere Gürtel von Hand gefertigt werden: Due Mondi.

Zur tatsächlichen Umsetzung der Idee in die Praxis bis hin zum fertigen Produkt verliere ich in einem künftigen Beitrag einige Worte.